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Amt Neuhaus


Eine ganz besondere niedersächsische Enklave im südöstlichen Zipfel von Niedersachsen ist die Samtgemeinde Amt Neuhaus auf der rechten Seite der Elbe. Umgeben von Wäldern, Wiesen und Gewässern findet das Leben im Rhythmus des Elbepegels statt. Die ehemalige innerdeutsche Grenze schnitt Neuhaus von seinen Wurzeln auf der westlichen Seite ab, und für Jahrzehnte blieben die Natur und der Mensch sich selbst überlassen. Heute ist diese reizvolle Landschaft Seelenbalsam. In vielen Dörfern ließen sich Künstler und Kulturmacher nie der, die zu Ausstellungen und Konzerten einladen. Kirchen und Kapellen öffnen ihre Türen zur Einkehr, und unterwegs verführen prächtige Apfel- oder Birnenalleen und rosen bewachsene Teiche zum Wandern und auch zum Baden. Auerochsen, Wildpferde und Wanderdünen gehören ebenso ins Land wie die historischen denkmalgeschützten Marschhufendörfer am Elbdeich.

Weitere Informationen über die Lage, Sehenswürdigkeiten und Bilder des Amtes Neuhaus erhalten Sie -> hier

Haus des Gastes - Touristinformation Amt Neuhaus

Am Markt 5
19273 Amt Neuhaus
Tel. 038841 - 2 07 47
Fax 038841 - 759643
info@hausdesgastes-neuhaus.de
www.amt-neuhaus.de

storkenkate.jpgDie Storkenkate
Das Überleben der Störche sichern, bedeutet natürliche Lebensräume zu erhalten. Durch intensive Landwirtschaft, Überdüngung und Trockenlegung ist dem Storch viel Le bensraum genommen worden. In Preten konnte die Stork-Stiftung rund 600 Hektar Grünland in der Sudenie derung erwerben. Hier erhalten nun Heckrinder und Wildpferde auf natürlicher Weise Wiesen und Weiden für den Storch. Im Storchenzentrum „Storkenkate“ gibt es dazu viel Informationen.
www.the-stork-foundation.org

konau.jpgKonau und Popelau – Grenzgeschichten
Konau und Popelau sind die am besten erhaltenen Marsch hufendörfer. Wie neugierige Halbhäuser lugen die Häuser von den zwei Dörfern über den langen Elbdeich hinaus. Die Bauern lebten jahrhundertelang im Wohlstand. Ihre Rinder- und Pferdezucht war berühmt. Der Wohnbereich der Häuser ei nes Marschhufendorfes zeigte zum Wasser, der Wirtschafts bereich und die Äcker vom Wasser weg. Weltweit hat sich nur ein einziges vollständiges Marschhufendorf erhalten: Konau. Seit 1952 lagen die Elbranddör fer im Sperrgebiet. Zur EXPO 2000 wurde die bewegende Grenzgeschichte von Popelau und Konau aufgearbeitet, die heute durch zwei Ausstellungen zur Grenzgeschichte und in einem grenzhistorischen Rundgang erläutert wird.

tripkauerkirche.jpgSt. Maria zu Tripkau
Anfang des 17. Jahrhunderts stand die erste Kirche in Tripkau. Aus dieser Zeit blieb ein schlichter Saalbau aus Fachwerk, der noch das Kirchenschiff bildet. Erhalten blieb die Empore. Kanzel, Taufstein und Altar stammen aus dem 19. Jahrhundert, die Orgel aus dem 18. Jahrhundert, wurde aber erst später in St. Maria aufgestellt. Nach der "Wende" renovierten mit großem Engagement Künstler, Handwerker und Gemeindemitglieder die Kirche St. Maria zu Tripkau. So entstand ein ganz besonderer Innenraum, den zahlreiche Kreuze  durchziehen, die in ihrer Wirkung einmalig sind.

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